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Apollo 15: Die erste wissenschaftliche Mondmission
Apollo 15, die vierte bemannte Mondlandung der NASA, startete am 26. Juli 1971 und markierte einen Wendepunkt in der Geschichte der Raumfahrt. Während frühere Missionen des Apollo-Programms den Schwerpunkt auf die Demonstration der Landefähigkeit und die grundsätzliche Erforschung des Mondes legten, war Apollo 15 die erste Mission mit einem starken wissenschaftlichen Fokus. Mit neuen Technologien und einem umfangreichen geologischen Trainingsprogramm für die Astronauten setzte diese Mission neue Maßstäbe für die Erforschung des Mondes.
Die Besatzung von Apollo 15 bestand aus drei erfahrenen Astronauten: David R. Scott als Kommandant, James B. Irwin als Pilot des Mondmoduls und Alfred M. Worden als Pilot des Kommandomoduls. Gemeinsam bildeten sie ein Team, das sowohl technisch als auch wissenschaftlich herausragend vorbereitet war, um die vielfältigen Aufgaben der Mission zu bewältigen.