Private Raumfahrtunternehmen haben die Raumfahrt in den vergangenen Jahren sichtbar verändert. Raketen starten häufiger, einzelne Trägersysteme werden wiederverwendet, und staatliche Raumfahrtagenturen arbeiten heute in vielen Bereichen enger mit Firmen zusammen als früher.
Autor: Baars tan Athonir
Waren die Götter Außerirdische? Warum alte Bauwerke oft falsch gedeutet werden
Alte Bauwerke wirken bis heute beeindruckend. Pyramiden, Tempel, Steinsetzungen und gewaltige Stadtanlagen wecken Staunen – doch aus diesem Staunen wird manchmal vorschnell die Behauptung, Menschen der Vergangenheit hätten solche Leistungen nicht selbst vollbringen können.
Exobiologie: Warum Leben vielleicht nicht immer wie auf der Erde aussehen muss
Bei der Suche nach Leben im Universum schauen wir zuerst auf die Erde. Das ist vernünftig, denn sie ist der einzige Ort, an dem wir Leben sicher kennen. Doch daraus folgt nicht, dass Leben überall genauso aussehen muss wie hier. Fremde Organismen könnten unter anderen Bedingungen ganz anders gebaut sein, andere Farben besitzen, andere Stoffwechselwege… Exobiologie: Warum Leben vielleicht nicht immer wie auf der Erde aussehen muss weiterlesen
Technik: Warum Ionenantriebe im Weltraum so effizient sind
Ionenantriebe gehören zu den faszinierendsten Antriebstechniken der Raumfahrt: Sie erzeugen nur einen winzigen Schub, arbeiten dafür aber äußerst sparsam und können über Wochen, Monate oder sogar Jahre hinweg eine Raumsonde beschleunigen. Gerade diese Ausdauer macht sie im Weltraum so wertvoll.
Astronomische Objekte: Was sind Kugelsternhaufen?
Kugelsternhaufen gehören zu den eindrucksvollsten Sternsystemen im Universum. Sie enthalten Hunderttausende bis Millionen alter Sterne, sind oft fast kugelförmig aufgebaut und erzählen viel über die Frühzeit von Galaxien wie unserer Milchstraße.
Wusstest du schon? Warum der Mond manchmal größer wirkt
Manchmal scheint der Mond am Horizont riesig zu sein. Er hängt dann scheinbar über Häusern, Bäumen oder Hügeln und wirkt viel größer als später in der Nacht, wenn er hoch am Himmel steht. In Wirklichkeit rückt der Mond dabei aber nicht plötzlich näher an die Erde heran. Der Eindruck entsteht vor allem in unserem Kopf.